Unser Dinghy lag die letzten 2 Jahre auf dem Dachboden weil es auf dem Ijsselmeer nicht gebraucht wurde und dadurch entsprechend weniger gelitten hat. Nun sind wir aber dabei das Haus zu räumen und entsprechend muss auch das Dinghy wieder zurück an Bord. Das gute Stück ist 3,30m lang und für den Transport haben wir uns einen Sprinter gemietet um es wieder zu Mutter zu bringen die immer noch an Land steht.

Mittels Seil vom Mast ließ es sich aber gut hochhieven und vorne auf Deck vertauen. Anschließend gab es im Lieblingsrestaurant an der Marina noch einen Burger mit Hafenblick.

Spannender war die Frage wie Auryn die letzten 2 Monate im strömenden Dauerregen überstanden hat. Nicht nur bei uns, auch an der Nordsee gab es Niederschläge nie dagewesenen Ausmaßes.

Eigentlich OK, das Teakdeck fängt an sattgrün zu werden aber das bekommt man durch ordentlich schrubben wieder schön. Die Bilge war nicht ganz trocken was aber auch zu erwarten war. Wobei natürlich unbekannte Wassereintrittsstellen nicht gerade des Bootseigners Liebstes sind. Da müssen wir noch mal auf Suche gehen.

Wir sind nun in der finalen Phase der Vorbereitungen. Etwas Sorge macht uns noch die Werft die mit den Aufträgen noch nicht angefangen hat obwohl der Einwassertermin am 21.März näher rückt.

Auf Nachfrage wird bestätigt, dass alles rechtzeitig erledigt wird, nur die Abteilung die den Ankerkasten vorne abdichten soll hat Kapazitätsprobleme. Wenn nur das Gewerk auf der Strecke bleibt wäre es noch ok, das könnte auch später unterwegs erledigt werden.

Es bleibt spannend und nicht wenig stressig, als nächstes ziehen wir aus unserem Haus aus. Die neuen Besitzer bekommen es Ende Januar übergeben.

Eine Antwort zu “Klein Auryn ist wieder bei der großen Auryn”

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