Monat: Mai 2025

  • Zum Abschluss auf die Abaco Inseln

    Zum Abschluss auf die Abaco Inseln

    Abaco ist die nördlichste Inselgruppe der Bahamas, und für uns das Sprungbrett in die USA. Wir starten früh morgens von Spanish Welsh, und brauchen für die 50sm über 13h. Das liegt an dem schwachen Wind, der uns dafür sehr gemütlich dort hochbringt. Der Wetterbericht hatte wieder ein ordentliches Gewitter angekündigt. In diesem Fall war es

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  • Die Eleutheras hoch

    Die Eleutheras hoch

    Nachdem wir vom wackeligen Paw Paw Strand geflüchtet sind, steuern wir eine Ankerbucht an, die vollkommen geschützt liegt und nur durch einen schmalen Kanal erreicht wird. Wir sind weniger als eine Stunde vor unserem Ziel, als ziemlich dunkle Wolken hinter uns auftauchen. Gewitter war eigentlich erst für den Abend vorhergesagt, aber anscheinend wurde es vorgezogen.

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  • Über die Exumas zu den Eleutheras

    Über die Exumas zu den Eleutheras

    Nach der Schweinerei der letzten Insel juckeln wir weiter die Exumas hoch. Diesmal geht es zur Prominenz nach Rudder Cut Cay. Diese Insel gehört nämlich David Copperfield, und es ist strengstens verboten, diese zu betreten. Das wird durch riesige Schilder am Strand sehr deutlich gemacht. Wir halten hier trotzdem für eine Nacht, weil es von

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  • Die glücklichen Schweine von White Bay Cay

    Die glücklichen Schweine von White Bay Cay

    Unser Segeltörn nach George Town ist quasi perfekt. Kaum Welle und guter Wind machen es zu einer sehr angenehmen Fahrt, wenn es doch immer so wäre. Wir ankern neben der vorgelagerten Insel Stocking Island. Hier beginnen die Exumas – quasi DAS Segelrevier schlechthin. Es ist eine langgezogene Inselkette von über 200 km Länge, die aus

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  • Crooked Island,                                  Long Island, Conception Island

    Crooked Island, Long Island, Conception Island

    Unser Ankerplatz vor Crooked Island ist ausgesprochen einsam. Das letzte andere Boot vor Ort macht sich gerade auf den Weg, und so sehen wir weit und breit niemanden mehr. Und das soll auch den ganzen Tag so bleiben. Wir liegen wegen des flachen Wassers fast 800 m vom Land weg und kämpfen uns mit dem

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