Auryn’s Reisen

Jetzt kommt ein Beitrag der mit Reisen nichts zu tun hat sondern vom anderen Segelalltag erzählt, dem Bootinstandhalten und Verbessern. Die Woche in der Marina Moulin Blanc ging schneller rum als gedacht. Wir waren fleißig und haben eigentlich alle Projekte fertig gestellt, bzw. fertig stellen lassen, die wir uns vorgenommen haben. Zum Glück haben die

Bevor wir rüber nach Brest fahren, müssen wir noch ein paar Tage vor Anker in der Bucht von Camaret aushalten. Der Schwell der in die Bucht hineinläuft und das Boot permanent von rechts nach links kippt, macht uns schon etwas mürbe. Das liegt zum großen Teil an den riesigen Gezeiten die bis zu 6m hoch

Vor Nachtfahrten versuchen wir morgens immer möglichst lange zu schlafen um etwas besser über die Runden zu kommen. Da gerade vor so langen Törns eine leichte Anspannung herrscht, klappt das nicht immer so gut. Diesmal ging es aber und wir fuhren gemütlich nach dem Frühstück um 12.00 Uhr los. Kurs südlich bei achterlichem Wind und

Für Dienstag Abend ist wieder mal ein kleines Tief angesagt, welches von Norden nach Süden durchzieht. An unserem Platz neben der Insel Tresco sind wir so halbwegs geschützt und bleiben noch eine weitere Nacht an der Boje, obwohl wir eigentlich die Insel St. Martin besuchen wollten. Wir machen stattdessen noch mal auf Tresco einen Spaziergang

Scillys ja oder Scillys nein, im Laufe der Woche ändern wir mehrmals unsere Meinung ob wir dort hinüberfahren sollen oder nicht. Zum einen ist es ein Traumziel für Segler, aber nächste Woche ziehe einige Tiefs durch, die es zweifelhaft erscheinen lassen ob man dann dort sein möchte. Die Alternative wäre direkt um Lands End herumzufahren,

Wir erleben auf der Fahrt nach Padstow durch die Nacht eine Premiere, wir müssen bremsen und versuchen nicht möglichst zügig zu segeln. Der Skipper flucht, weil wir es einfach nicht schaffen unter 5 Kn Geschwindigkeit zu kommen da perfekter Wind und Strömung mit uns sind. Der Plan ist, wenn es hell wird gegen 5.30 an

Früh geht es Anker auf, und wir (und der Wind) sind noch nicht soweit uns von Irland zu verabschieden. Also legen wir noch einen gemütlichen Stopp 20sm südlich in Wicklow ein, wo wir an der Kaimauer parken können. Der Ort ist klein aber quirlig mit einer netten Einkaufsstraße und grünen Klippen drum herum. Am Nachmittag